Solar-Manager Benchmark für britische Solarflächen

01.03.2025

Landbezogene Kosten können bis zu 25 % der Betriebskosten (Opex) eines Solarprojekts ausmachen, je nach geografischer Lage. Sie stellen einen der ersten Aspekte dar, die Entwickler beim Aufbau von Projekten lösen müssen, und sind einer der letzten, die von Asset-Besitzern und -Managern erneut überprüft werden.  

Doch lohnt es sich, diese Kostenlinie ab und zu zu überdenken. Besonders wenn Ihre Kosten hoch und die Nutzungseffizienz gering ist. Als Asset-Besitzer könnten Sie Optionen haben. Es könnte Verhandlungsspielraum mit Grundbesitzern oder die Möglichkeit zur Kündigung von Mietverträgen bestehen, oder es könnte eine Überlegung zur effektiveren Landnutzung erfordern (z. B. durch Doppelnutzung von Agrivoltaikanwendungen oder Ko-Lokation von Energiespeichersystemen). 

Wie sieht die Landnutzungskurve im Vereinigten Königreich aus?

Neue Projekte benötigen immer weniger Fläche pro MW, und die Technologie entwickelt sich weiter

Die durchschnittliche Landnutzung für Solarparks im Vereinigten Königreich beträgt 5,5 Acres/MW, aber dies hat sich seit dem Bau der ersten Standorte weiterentwickelt.

Projekte, die in den Jahren 2012/13/14 gebaut wurden, benötigten durchschnittlich 6,5 Acres/MW. Von 2014 bis 2019 lag der Durchschnitt bei 5,5 Acres/MW. Seit 2020 beträgt der Durchschnitt etwa 4,5 Acres/MW. Diese Sprünge spiegeln die sich ändernde Technologie wider: den Aufschwung der bifazialen Module und bedeutende Fortschritte bei der Paneeleffizienz.    

Interessiert an der Analyse? Kontaktieren Sie uns. Es gibt noch Möglichkeiten, Ihre Landbesitzsituation zu optimieren, von der Schrumpfung der Landnutzung bis hin zur Agrivoltaik.